Ein kleines Verlobungsshooting in den Straßen Berlins

Hier ist es mal wieder ein wenig still geworden. Zum einen, weil wir gerade bis zum Hals in Arbeit und den Hochzeitsvorbereitungen für April stecken und zum anderen, weil wir beide noch dazu seit einer Woche mit Grippe an Bett und Sofa gebunden sind.

Vor wenigen Wochen hatten wir das Vergnügen, für ein kleines nachträgliches Verlobungs-Photoshooting total verliebt vor der Kamera rumzuknutschen. Manuela Hall übernahm dabei die Regie. Ich kenne sie schon eine kleine Ewigkeit durch die verschiedensten Online-Netzwerke und es wurde wirklich mal Zeit, dass wir uns treffen. Das Shooting selbst hatten wir schon ewig geplant und in den letzten beiden Jahren hatten wir irgendwie nie die Gelegenheit, uns während ihres Fashion Week-Besuchs hier in Berlin auch tatsächlich zu treffen. Nun war es endlich so weit und der Tag verging wie im Flug. Unsere Ideen kombinierten wir zu einem kleinen Berlin-Spaziergang und was dabei rausgekommen ist, könnt Ihr Euch nun ansehen. Wir möchten uns hiermit noch einmal ganz herzlich bei Manu bedanken – wie lieben die Photos!

Verlobungsshooting Berlin RAW Gelände - Manuela Hall

Verlobungsshooting Berlin RAW Gelände - Manuela Hall

Verlobungsshooting Berlin RAW Gelände - Manuela Hall

Verlobungsshooting Berlin RAW Gelände - Manuela Hall

Verlobungsshooting Berlin Friedrichshain - Manuela Hall

Verlobungsshooting Berlin Friedrichshain - Manuela Hall

Verlobungsshooting Berlin Silo Coffee - Manuela Hall

Verlobungsshooting Berlin Ubahn - Manuela Hall

Verlobungsshooting Berlin Ubahn - Manuela Hall

© Manuela Hall // Website / Facebook / Instagram / Twitter

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Inked | Old English Tattoo

Anfang Januar war es bei mir mal wieder soweit: Ich begab mich erneut in die Hände von Sarah B. Bolen. Diesmal war der andere Oberschenkel an der Reihe. Entstanden ist eine kleine Abwandlung eines Alexisonfire-Zitats in Old English. Wie es bei Sarah so üblich ist, bekommt man die Vorlage erst am Stichtag (haha) zu sehen oder es wird gleich frei auf die entsprechende Stelle gezeichnet, wie bei meinem ersten Mal. Und wie auch schon bei meinem anderen Oberschenkel war ich dieses Mal schon von der Vorlage absolut begeistert. Jedes Mal mach ich mir vor Angst, es könnte irgendwie blöd werden, im Vorfeld schon fast in die Hose und dann ist es plötzlich noch besser als erhofft. Unfassbar, welches Talent in dieser Frau schlummert!

Naja, jedenfalls ist Nummer drei damit auch schon durch und Nummer vier und fünf sind bereits in Planung, nur das Budget lässt noch auf sich warten. Dennoch werdet Ihr hier schon bald mehr von Sarah lesen – lasst Euch überraschen…!

Tattoo Old Englisch Alexisonfire

Feder-Tattoo, Mandala-Tattoo, Old English-Tattoo

Sarah B. Bolen – Black Mirror Parlor
Website / Facebook / Instagram

 

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Glutenfreie Produkte von Huttwiler

Wir möchten Euch nach und nach einige Firmen vorstellen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit einem breiten Sortiment an glutenfreien Produkten zu überzeugen. Neben den 1-2 üblichen Anbietern, deren Produkte man in Drogerie- und Supermärkten erhalten kann, gibt es nämlich noch eine ganze Menge mehr zu entdecken.

Glutenfreie Produkte aus der Schweiz

Die Firma Huttwiler hat ihren Sitz in der Schweiz. Dort produziert sie hauseigene Produkte und gewährleistet eine nachhaltige Kontrolle aller Bestandteile der angebotenen Backwaren. Neben klassischen Backwaren aus dem “Trockensortiment” bietet Huttwiler auch ein ganzes Sortiment an Tiefkühl-Backwaren an. Die backfesten Huttwiler-Beutel garantieren ein einfaches Handling und schützen das Produkt zusätzlich davor, mit glutenhaltigen Speisen in Berührung zu kommen. Letzteres mag sich für Unwissende im ersten Moment vielleicht lächerlich anhören, aber man sollte das ganze nicht unterschätzen. Menschen, die an starker Zöliakie leiden, würden die kleinste Vermischung der Substanzen nach kürzester Zeit anhand körperlicher Symptome bemerken. Und auch wenn man “nur” an einer Gluten-Unverträglichkeit leidet und eine bestimmte Zeit lang auf Gluten verzichten will/muss, ist es umso wichtiger, auf Nummer sicher gehen zu können.

Ein weiteres besonderes Merkmal der Huttwiler-Produkte: Sie sind nicht nur glutenfrei, sondern gänzlich weizenfrei, nussfrei und laktosefrei. Ein nicht ganz unwichtiger Faktor für Menschen wie mich, die neben der Gluten-Unverträglichkeit auch noch mit einer Nussallergie zu kämpfen haben. Übrigens ist es nicht unüblich, dass Unverträglichkeiten mit anderen Allergien einhergehen. Die Produkte enthalten statt Weizenmehl hauptsächlich Maisstärke. Neben knusprigem Brot enthält das Sortiment Baguette, Laugen-Gebäck, Ciabatta, verschiedene Brötchen und Kuchen. Also alles, was das Herz begehrt und viel wichtiger noch: alles, was ein reichhaltiges und ausgiebiges Frühstück beinhalten sollte.

Glutenfreie Kuchen: Zitronenkuchen, Schokokuchen

Glutenfreie Ciabiatta-Brötchen von Huttwiler

Fazit: Zu allererst bleibt zu sagen, dass man sich an die die Tatsache gewöhnt, dass glutenfreie Produkte ein wenig trockener sind, als übliche Weizenprodukte. Denn darum geht es ja, Gluten fällt als Klebstoff für Backwaren weg und das ganze wird roher und bei Weitem nicht mehr so saftig. Die Ciabatta-Brötchen, der Kakao- und auch der Zitronenkuchen konnten uns aber in jedem Fall überzeugen. Geschmacklich ist alles wirklich einwandfrei und durchaus für den täglichen Bedarf zu empfehlen.

Damit auch wirklich jeder sicher sein kann, dass die Produkte auch halten was sie versprechen, wurde das gesamte Huttwiler-Produktsortiment von der Association of European Coeliac Societies (AOECS) ausgezeichnet.

Vielen Dank an Huttwiler für die freundliche Unterstützung!

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Trailer | Game of Thrones, Staffel 5

Die Fortsetzung der beliebten Serie “Game of Thrones” ist bereits zum Greifen nah. Am 12. April geht die Fantasy-Serie in die fünfte Staffel und alle können es kaum erwarten. Ich persönlich verliere von Staffel zu Staffel ein wenig mehr die Lust daran, das Ganze zu verfolgen. Ich habe das Gefühl, dass einfach nichts passiert und zum Ende einer Staffel – Überraschung! – platzt irgendeine vorhersehbare Bombe.

Zugegeben, auch der aktuelle Trailer zur fünften Staffel ist nicht unbedingt das, was man “vielversprechend” nennen könnte. Aber natürlich schaue ich es dennoch weiter, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und hey, so lange Daenerys noch lebt…

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Der Typoguide von Benedikt Lehnert

Typoguide Benedikt Lehnert

Da ist er endlich, der kleine Typoguide. Als handlicher Ratgeber für die typographischen Alltagssituationen ist er nicht nur praktisch, sondern auch noch überaus hübsch anzusehen. Kein Wunder, ist der Tyoguide doch vom sympathischen Benedikt Lehnert erstellt worden, seines Zeichens Start-Up-Unternehmer, Konferenz-Speaker, Twitterer und Chef-Designer bei den Berliner 6Wunderkindern.

Nach einem Vorwort des Typographie-Großmeisters Erik Spiekermann fasst der Autor auf mehr als 20 Seiten die absolute Essenz der Typographie zusammen, sodass gängige Fehler ab jetzt vermeidbar sind. Denn wer weiß schon wirklich genau, wann welche Bindestriche, Apostrophe oder Anführungszeichen verwendet werden müssen?

Typoguide Benedikt Lehnert

Typoguide Benedikt Lehnert

Typoguide Benedikt Lehnert

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Rezept | Veganes Schokomousse auf Mandel-Kokos-Basis (glutenfrei)

Neulich haben wir auf einem veganen Blog aus den USA ein tolles Rezept gefunden, das wir unbedingt ein wenig abgewandelt nachkochen mussten: Veganes Schoko-Mousse auf Mandel-Kokos-Basis. Ein wirklich absolut leckeres und mega schokoladiges Dessert, das jede andere Mousse au Chocolat in den Schatten stellt. Es ist zugegebenermaßen nicht unbedingt das luftigste Mousse, aber dafür umso leckerer und in jedem Fall eine Sünde wert. Für die Zubereitung benötigt man höchstens eine halbe Stunde – also los!

Zutaten:

  • 60ml fette (!) Kokosmilch
  • 1/2 TL Maisstärke
  • 3 EL brauner Zucker
  • 180g Mandelmuß
  • 120g dunkle Schokolade (vegan)
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1/4 TL Zimt
  • 300ml Kokossahne

Zubereitung:

Kokosmilch, Maisstärke, Zucker vermischen und in einem Topf erwärmen bis der Zucker aufgelöst ist. Kurz vor dem Aufkochen von der Platte nehmen und für eine Minute ruhen lassen. Die Schokolade der Masse hinzufügen ordentlich verrühren bis sie komplett geschmolzen ist. Als nächstes das Mandelmuß mit dem Rührgerät unterrühren und so lange schlagen bis alles  zu einer weichen Masse vermischt ist. Nun das Vanille-Extrakt, den Zimt und die Kokossahne hinzufügen und gut verrühren bis alles noch cremiger wird.

Nachdem die gewünschte Konsistenz erreicht ist, einfach die Creme in kleine Auflaufförmchen oder Gläser füllen und für einige Stunden im Kühlschrank ruhen lassen – fertig!

Tipp: Wer noch eine kleine Besonderheit hinzufügen möchte, der könnte Vanille- oder Kokossahne anrühren und als Topping verwenden. Auch verschiedene Früchte, Beeren oder Kokosraspel wären unserer Meinung eine tolle Kombination. Übrigens haben wir als Schokoladen-Sorte dunkle Nougat-Schokolade genommen – ebenfalls sehr empfehlenswert! Viel Spaß beim Experimentieren!

Zutaten veganes Schokomuß

Basis des veganen Schokomußes im Kochtopf

Veganes Schokomuß

Veganes Schokomuß

Veganes Schokomuß - Rührgerät

Veganes Schokomuß im Glas

Veganes Schokomuß im Glas - Konsistenz

Veganes Schokomuß - cremig und lecker

Quelle

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Süße Fitness-Riegel – proteinreich und glutenfrei

Probierpaket von Quest Nutrition

Was wäre Sport ohne eine angemessene Ernährung? Richtig: sinnlos. Was aber tun, wenn die Lust auf etwas Süßes einfach zu stark ist? Als sportbegeisterte Nicht-Diäter mit Faible für süße Speisen führt das unweigerlich zu Gewissenskonflikten. Wir kennen sie also alle, die so genannten “Cheat Days”, an denen wir diesem Bedürfnis nachgeben müssen. Genau da setzen die Amerikaner von Quest Nutrition an. Ihre Fitness-Riegel und Protein-Drinks sollen das “cheaten” zu einem unschädlichen Genuss machen. Na, ob das funktionieren kann?

Mit professioneller Optik, ausgereiftem Marketingkonzept und dem selbstbewussten Slogan “Happiness is a Quest Bar.” ist sich die Firma ziemlich sicher, dass sie den Anforderungen der Sportlerinnen und Sportler gerecht wird. So kann man aus sage und schreibe 17 Geschmacksrichtungen auswählen, darunter Klassiker wie Chocolate Chip oder Vanille-Mandel, sowie exotischere Sorten wie Zimtschnecke, Apfelkuchen oder Peanutbutter & Jelly. Wir haben von den netten Leuten bei Quest Nutrition tollerweise ein 12 Flavors Sample Pack zugeschickt bekommen, das folgende Riegel enthält:

  • Cinnamon Roll
  • Strawberry Cheesecake
  • Coconut Cashew
  • Vanilla Almond Crunch
  • Banana Nut Muffin
  • White Chocolate Raspberry
  • Chocolate Peanut Butter
  • Chocolate Brownie
  • Double Chocolate Chunk
  • Apple Pie
  • Peanut Butter Supreme
  • Chocolate Chip Cookie Dough

Probierpaket von Quest Nutrition
Probierpaket von Quest Nutrition
Probierpaket von Quest Nutrition
Probierpaket von Quest Nutrition
Probierpaket von Quest Nutrition

Das klingt im ersten Moment eher nach dem glasierten Zuckertraum eines übergewichtigen Teenagers, als nach Fitness. Doch sind nach Angaben des Herstellers ausschließlich natürliche Zutaten enthalten, der Riegel ist so gut wie zuckerfrei, proteinreich, nahrhaft und glutenfrei, was seit einer Weile ganz besonders interessant für uns ist.

Geschmacklich sind die bisher probierten Sorten Cinnamon Roll und Strawberry Cheesecake durchaus gut, wenn auch ziemlich süß. Die Konsistenz der Protein-Brocken ist – ähnlich wie bei anderen Fitness-Riegeln auch – saftig und weich, aber bissfest. Schwierig zu beschreiben. Ohne irgendwelche Statistiken über den Nutzen solcher Produkte zu kennen, würde ich die Quest Nutrition Riegel tatsächlich weiterempfehlen. Denn sie schmecken gut und befriedigen die Zuckerlust des “Cheat Day”. Und mehr sollen sie auch nicht.

 

Anmerkung: Dieser Eintrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Quest Nutrition entstanden.

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Jahresrückblick 2014 – Die beste Musik des Jahres

2014 war wirklich ein gutes Jahr, zumindest in musikalischer Hinsicht. Für mich gab es neben einigen Enttäuschungen vor allem viele Überraschungen und Neuentdeckungen. Hier ein Überblick über mein und unser musikalisches 2014. Wir bitten auch um Ergänzungen in den Kommentaren, immer her mit neuer Musik!

Die besten Platten und EPs 2014:

Laut und hart:

Best_Of_hart

Ebenfalls empfehlenswert:
New Lows – “Abhorrent Endings“, Hierophant – “Peste“, Dioramic – “Supra“, Svffer – “Lies We Live“, Skinfather – “None Will Mourn“, Sólstafir – “Ótta”, Tombs – “Savage Gold”, Animals As Leaders – “The Joy Of Motion”, Wayfarer – “Children Of The Iron Age”, Obsidian Kingdom – “Mantiis”, Trapjaw – s/t EP, Akaitsuki – “Ryujin”, Meshuggah – “I” (Reissue)

Poppig, elektronisch oder einfach nur richtig gut:

Best_Of_soft


 

Ohrwürmer des Jahres 2014:

Auch nennenswert: Azealia Banks – “Chasing Time“, Katy Perry – “Dark Horse”


 

Die besten Musikvideos 2014:
    • How to Dress Well – Repeat Pleasure (Part 1)


 

Die enttäuschendsten Platten 2014:

…und viele, viele weitere.


 

Die besten Neuentdeckungen 2014:

 

Die besten Konzerte 2014:

 

 Unerfüllte Wünsche, die hoffentlich 2015 wahr werden:
  • die limitierte Vinylbox von Envy kaufen
  • eine der großartigen Alexisonfire-Vinylboxen ergatten
  • mehr Geld für Platten und Band-Shirts ausgeben können

 

Zum Abschluss eine Reihe von Bildern, die meine musikalische Reise im Jahr 2014 erläutern, also Dinge, die ich kaufte oder Konzerte, die ich besuchte. Achja, und mein grandios-peinliches Bild mit Sam Carter von den Architects, den ich im April zum Interview traf:

best_of_all

 

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Meinung am Sonntag | Der Krieg gegen die Presse

"Je suis Charlie" - Quelle: Bild.de
Paris am Mittwoch, den 8. Januar 2015. Die Stadt ist im Ausnahmezustand. Attentäter schossen in der Redaktion des französischen Satirenmagazins „Charlie Hebdo“ gezielt um sich, rissen zwölf Menschen und somit fast die gesamte Redaktion in den Tod. Darunter auch der Herausgeber und Karikaturist Stéphane Charbonnier.

Als die Zeitschrift im Jahr 2012 in einer Affäre um Mohammed-Karikaturen (Erscheinen der Sonderausgabe “Charia Hebdo”) in den Fokus rückte, erhielt Charbonnier erste Morddrohungen. Seit diesem Zeitpunkt stand er unter ständigem Polizeischutz. In einem Interview mit der französischen Zeitschrift „Tel Quel“ lies er vor einigen Jahren verlauten, dass er „lieber stehend sterbe, als auf Knien zu leben“.

Die Reaktionen der deutschen Tageszeitungen sind überwiegend die gleichen. Die einen zeigen Flagge, trauern, tragen Schwarz und stellen die solidarische Botschaft „Je suis Charlie“ in großen weißen Lettern für alle gut sichtbar in den Fokus ihres Blattes. Andere nehmen diesen furchtbaren Vorfall zum Anlass, in fast schon trotziger Art und Weise „Jetzt erst recht!“ zu schreien. Mohammed-Karikaturen zieren am Tag nach dem Anschlag zum Beispiel die Titelseiten des „Tagesspiegels“, der „B.Z.“ und der „ Morgenpost“. Deutschland, Europa und die Welt zeigen Mitgefühl, nehmen Haltung ein, bereiten sich auf alle Eventualitäten vor.

Nur wenige Journalisten und Redakteure zeigen sich ängstlich oder gar eingeschüchtert. Schließlich liegt es in unserer Natur, Durchhaltevermögen zu zeigen, Dinge zu hinterfragen und die Realität unverblümt darzustellen. Was aber ist eigentlich die Realität? Realität ist, dass unser höchstes Gut angegriffen wurde, das Recht auf Meinungsfreiheit und damit zusammenhängend die uneingeschränkte Pressefreiheit. Realität ist, dass man beinahe automatisch die Haltung einnimmt, dass ein solcher Vorfall bei uns so schnell sicher nicht geschehen wird. Realistisch? Darauf wird mit Sicherheit niemand eine 100%ige Antwort wissen.

Vorbereitung und Vorsicht sind neben der persönlichen Stellung- und Anteilnahme aber bestimmt keine schlechte Art und Weise, eine menschliche Reaktion auf dieses Geschehen zu zeigen. Mögliche Reaktionen müssen von allen Seiten aus logisch eingeschätzt und Worte sollten mit Bedacht gewählt werden. All die Titelblätter, all die Kommentare und Meinungen, jede einzelne Äußerung kann von Gegnern „unseres Systems“ als Angriff gewertet werden. Menschen werden nicht geschlossen positiv auf Publikationen reagieren, sie werden veröffentliche Fotografien verurteilen. Manche werden sich angegriffen fühlen, könnten jede Bewegung als Provokation sehen und vielleicht auch dementsprechend agieren und antworten. Es könnten weitere Anschläge folgen – aus Rache, aus Verständnislosigkeit, aus Intoleranz oder auch aus zweifelhaften Glaubensgründen. Verlage, Redaktionen und ganze Länder scheinen vorbereitet und müssen dennoch mit allem rechnen – im Krieg gegen die Presse.

Je suis solidaire, je suis réaliste, je suis Charlie.

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Spotlight | wildandfit.net

Heute dreht sich bei uns alles um einen ganz besonderen Blog, hinter dem eine ziemlich beeindruckende Persönlichkeit steckt. Kate von WILD & FIT kenne ich schon eine ganze Weile. Wir haben uns vor Ewigkeiten bei LiveJournal kennengelernt und umso toller finde ich die kleine Verwandlung zur Super-Fitness-Bloggerin.

Auf ihrem Blog schreibt Kate über Themen, die sich grob gesagt in einen gesunden und körperbewussten Lifestyle einordnen lassen. Es dreht sich alles um Sport, Ernährung und ein besseres Bewusstsein über Körper und Geist. Ob nun Laufen, Yoga, das Bezwingen verschiedener Berggipfel, Ernährung oder einfach ein bisschen wohlverdiente Entspannung – Kate sorgt durch ihre Photos und Worte für Motivation und das Gefühl, man könne alles schaffen, wenn man es möchte. Auch eines meiner Lieblingsthemen, das Reisen, ist auf WILD & FIT ein wichtiges Kernthema – Fernweh garantiert!
Eine bunte Mischung aus Themen, mit denen wohl jeder etwas anfangen kann. Der Blog bietet nicht nur tolle Hilfestellungen in Fitness- oder Ernährungs-Fragen, sondern wirklich auch allerhand Motivation und Inspiration. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

Quelle: wildandfit.net / Andreas Timm

Quelle: wildandfit.net

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© Kate – wildandfit.net // Blog / Facebook / Instagram

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