Rezept | Veganes Schokomousse auf Mandel-Kokos-Basis (glutenfrei)

Neulich haben wir auf einem veganen Blog aus den USA ein tolles Rezept gefunden, das wir unbedingt ein wenig abgewandelt nachkochen mussten: Veganes Schoko-Mousse auf Mandel-Kokos-Basis. Ein wirklich absolut leckeres und mega schokoladiges Dessert, das jede andere Mousse au Chocolat in den Schatten stellt. Es ist zugegebenermaßen nicht unbedingt das luftigste Mousse, aber dafür umso leckerer und in jedem Fall eine Sünde wert. Für die Zubereitung benötigt man höchstens eine halbe Stunde – also los!

Zutaten:

  • 60ml fette (!) Kokosmilch
  • 1/2 TL Maisstärke
  • 3 EL brauner Zucker
  • 180g Mandelmuß
  • 120g dunkle Schokolade (vegan)
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1/4 TL Zimt
  • 300ml Kokossahne

Zubereitung:

Kokosmilch, Maisstärke, Zucker vermischen und in einem Topf erwärmen bis der Zucker aufgelöst ist. Kurz vor dem Aufkochen von der Platte nehmen und für eine Minute ruhen lassen. Die Schokolade der Masse hinzufügen ordentlich verrühren bis sie komplett geschmolzen ist. Als nächstes das Mandelmuß mit dem Rührgerät unterrühren und so lange schlagen bis alles  zu einer weichen Masse vermischt ist. Nun das Vanille-Extrakt, den Zimt und die Kokossahne hinzufügen und gut verrühren bis alles noch cremiger wird.

Nachdem die gewünschte Konsistenz erreicht ist, einfach die Creme in kleine Auflaufförmchen oder Gläser füllen und für einige Stunden im Kühlschrank ruhen lassen – fertig!

Tipp: Wer noch eine kleine Besonderheit hinzufügen möchte, der könnte Vanille- oder Kokossahne anrühren und als Topping verwenden. Auch verschiedene Früchte, Beeren oder Kokosraspel wären unserer Meinung eine tolle Kombination. Übrigens haben wir als Schokoladen-Sorte dunkle Nougat-Schokolade genommen – ebenfalls sehr empfehlenswert! Viel Spaß beim Experimentieren!

Zutaten veganes Schokomuß

Basis des veganen Schokomußes im Kochtopf

Veganes Schokomuß

Veganes Schokomuß

Veganes Schokomuß - Rührgerät

Veganes Schokomuß im Glas

Veganes Schokomuß im Glas - Konsistenz

Veganes Schokomuß - cremig und lecker

Quelle

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Süße Fitness-Riegel – proteinreich und glutenfrei

Probierpaket von Quest Nutrition

Was wäre Sport ohne eine angemessene Ernährung? Richtig: sinnlos. Was aber tun, wenn die Lust auf etwas Süßes einfach zu stark ist? Als sportbegeisterte Nicht-Diäter mit Faible für süße Speisen führt das unweigerlich zu Gewissenskonflikten. Wir kennen sie also alle, die so genannten “Cheat Days”, an denen wir diesem Bedürfnis nachgeben müssen. Genau da setzen die Amerikaner von Quest Nutrition an. Ihre Fitness-Riegel und Protein-Drinks sollen das “cheaten” zu einem unschädlichen Genuss machen. Na, ob das funktionieren kann?

Mit professioneller Optik, ausgereiftem Marketingkonzept und dem selbstbewussten Slogan “Happiness is a Quest Bar.” ist sich die Firma ziemlich sicher, dass sie den Anforderungen der Sportlerinnen und Sportler gerecht wird. So kann man aus sage und schreibe 17 Geschmacksrichtungen auswählen, darunter Klassiker wie Chocolate Chip oder Vanille-Mandel, sowie exotischere Sorten wie Zimtschnecke, Apfelkuchen oder Peanutbutter & Jelly. Wir haben von den netten Leuten bei Quest Nutrition tollerweise ein 12 Flavors Sample Pack zugeschickt bekommen, das folgende Riegel enthält:

  • Cinnamon Roll
  • Strawberry Cheesecake
  • Coconut Cashew
  • Vanilla Almond Crunch
  • Banana Nut Muffin
  • White Chocolate Raspberry
  • Chocolate Peanut Butter
  • Chocolate Brownie
  • Double Chocolate Chunk
  • Apple Pie
  • Peanut Butter Supreme
  • Chocolate Chip Cookie Dough

Probierpaket von Quest Nutrition
Probierpaket von Quest Nutrition
Probierpaket von Quest Nutrition
Probierpaket von Quest Nutrition
Probierpaket von Quest Nutrition

Das klingt im ersten Moment eher nach dem glasierten Zuckertraum eines übergewichtigen Teenagers, als nach Fitness. Doch sind nach Angaben des Herstellers ausschließlich natürliche Zutaten enthalten, der Riegel ist so gut wie zuckerfrei, proteinreich, nahrhaft und glutenfrei, was seit einer Weile ganz besonders interessant für uns ist.

Geschmacklich sind die bisher probierten Sorten Cinnamon Roll und Strawberry Cheesecake durchaus gut, wenn auch ziemlich süß. Die Konsistenz der Protein-Brocken ist – ähnlich wie bei anderen Fitness-Riegeln auch – saftig und weich, aber bissfest. Schwierig zu beschreiben. Ohne irgendwelche Statistiken über den Nutzen solcher Produkte zu kennen, würde ich die Quest Nutrition Riegel tatsächlich weiterempfehlen. Denn sie schmecken gut und befriedigen die Zuckerlust des “Cheat Day”. Und mehr sollen sie auch nicht.

 

Anmerkung: Dieser Eintrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Quest Nutrition entstanden.

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Jahresrückblick 2014 – Die beste Musik des Jahres

2014 war wirklich ein gutes Jahr, zumindest in musikalischer Hinsicht. Für mich gab es neben einigen Enttäuschungen vor allem viele Überraschungen und Neuentdeckungen. Hier ein Überblick über mein und unser musikalisches 2014. Wir bitten auch um Ergänzungen in den Kommentaren, immer her mit neuer Musik!

Die besten Platten und EPs 2014:

Laut und hart:

Best_Of_hart

Ebenfalls empfehlenswert:
New Lows – “Abhorrent Endings“, Hierophant – “Peste“, Dioramic – “Supra“, Svffer – “Lies We Live“, Skinfather – “None Will Mourn“, Sólstafir – “Ótta”, Tombs – “Savage Gold”, Animals As Leaders – “The Joy Of Motion”, Wayfarer – “Children Of The Iron Age”, Obsidian Kingdom – “Mantiis”, Trapjaw – s/t EP, Akaitsuki – “Ryujin”, Meshuggah – “I” (Reissue)

Poppig, elektronisch oder einfach nur richtig gut:

Best_Of_soft


 

Ohrwürmer des Jahres 2014:

Auch nennenswert: Azealia Banks – “Chasing Time“, Katy Perry – “Dark Horse”


 

Die besten Musikvideos 2014:
    • How to Dress Well – Repeat Pleasure (Part 1)


 

Die enttäuschendsten Platten 2014:

…und viele, viele weitere.


 

Die besten Neuentdeckungen 2014:

 

Die besten Konzerte 2014:

 

 Unerfüllte Wünsche, die hoffentlich 2015 wahr werden:
  • die limitierte Vinylbox von Envy kaufen
  • eine der großartigen Alexisonfire-Vinylboxen ergatten
  • mehr Geld für Platten und Band-Shirts ausgeben können

 

Zum Abschluss eine Reihe von Bildern, die meine musikalische Reise im Jahr 2014 erläutern, also Dinge, die ich kaufte oder Konzerte, die ich besuchte. Achja, und mein grandios-peinliches Bild mit Sam Carter von den Architects, den ich im April zum Interview traf:

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Meinung am Sonntag | Der Krieg gegen die Presse

"Je suis Charlie" - Quelle: Bild.de
Paris am Mittwoch, den 8. Januar 2015. Die Stadt ist im Ausnahmezustand. Attentäter schossen in der Redaktion des französischen Satirenmagazins „Charlie Hebdo“ gezielt um sich, rissen zwölf Menschen und somit fast die gesamte Redaktion in den Tod. Darunter auch der Herausgeber und Karikaturist Stéphane Charbonnier.

Als die Zeitschrift im Jahr 2012 in einer Affäre um Mohammed-Karikaturen (Erscheinen der Sonderausgabe “Charia Hebdo”) in den Fokus rückte, erhielt Charbonnier erste Morddrohungen. Seit diesem Zeitpunkt stand er unter ständigem Polizeischutz. In einem Interview mit der französischen Zeitschrift „Tel Quel“ lies er vor einigen Jahren verlauten, dass er „lieber stehend sterbe, als auf Knien zu leben“.

Die Reaktionen der deutschen Tageszeitungen sind überwiegend die gleichen. Die einen zeigen Flagge, trauern, tragen Schwarz und stellen die solidarische Botschaft „Je suis Charlie“ in großen weißen Lettern für alle gut sichtbar in den Fokus ihres Blattes. Andere nehmen diesen furchtbaren Vorfall zum Anlass, in fast schon trotziger Art und Weise „Jetzt erst recht!“ zu schreien. Mohammed-Karikaturen zieren am Tag nach dem Anschlag zum Beispiel die Titelseiten des „Tagesspiegels“, der „B.Z.“ und der „ Morgenpost“. Deutschland, Europa und die Welt zeigen Mitgefühl, nehmen Haltung ein, bereiten sich auf alle Eventualitäten vor.

Nur wenige Journalisten und Redakteure zeigen sich ängstlich oder gar eingeschüchtert. Schließlich liegt es in unserer Natur, Durchhaltevermögen zu zeigen, Dinge zu hinterfragen und die Realität unverblümt darzustellen. Was aber ist eigentlich die Realität? Realität ist, dass unser höchstes Gut angegriffen wurde, das Recht auf Meinungsfreiheit und damit zusammenhängend die uneingeschränkte Pressefreiheit. Realität ist, dass man beinahe automatisch die Haltung einnimmt, dass ein solcher Vorfall bei uns so schnell sicher nicht geschehen wird. Realistisch? Darauf wird mit Sicherheit niemand eine 100%ige Antwort wissen.

Vorbereitung und Vorsicht sind neben der persönlichen Stellung- und Anteilnahme aber bestimmt keine schlechte Art und Weise, eine menschliche Reaktion auf dieses Geschehen zu zeigen. Mögliche Reaktionen müssen von allen Seiten aus logisch eingeschätzt und Worte sollten mit Bedacht gewählt werden. All die Titelblätter, all die Kommentare und Meinungen, jede einzelne Äußerung kann von Gegnern „unseres Systems“ als Angriff gewertet werden. Menschen werden nicht geschlossen positiv auf Publikationen reagieren, sie werden veröffentliche Fotografien verurteilen. Manche werden sich angegriffen fühlen, könnten jede Bewegung als Provokation sehen und vielleicht auch dementsprechend agieren und antworten. Es könnten weitere Anschläge folgen – aus Rache, aus Verständnislosigkeit, aus Intoleranz oder auch aus zweifelhaften Glaubensgründen. Verlage, Redaktionen und ganze Länder scheinen vorbereitet und müssen dennoch mit allem rechnen – im Krieg gegen die Presse.

Je suis solidaire, je suis réaliste, je suis Charlie.

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Spotlight | wildandfit.net

Heute dreht sich bei uns alles um einen ganz besonderen Blog, hinter dem eine ziemlich beeindruckende Persönlichkeit steckt. Kate von WILD & FIT kenne ich schon eine ganze Weile. Wir haben uns vor Ewigkeiten bei LiveJournal kennengelernt und umso toller finde ich die kleine Verwandlung zur Super-Fitness-Bloggerin.

Auf ihrem Blog schreibt Kate über Themen, die sich grob gesagt in einen gesunden und körperbewussten Lifestyle einordnen lassen. Es dreht sich alles um Sport, Ernährung und ein besseres Bewusstsein über Körper und Geist. Ob nun Laufen, Yoga, das Bezwingen verschiedener Berggipfel, Ernährung oder einfach ein bisschen wohlverdiente Entspannung – Kate sorgt durch ihre Photos und Worte für Motivation und das Gefühl, man könne alles schaffen, wenn man es möchte. Auch eines meiner Lieblingsthemen, das Reisen, ist auf WILD & FIT ein wichtiges Kernthema – Fernweh garantiert!
Eine bunte Mischung aus Themen, mit denen wohl jeder etwas anfangen kann. Der Blog bietet nicht nur tolle Hilfestellungen in Fitness- oder Ernährungs-Fragen, sondern wirklich auch allerhand Motivation und Inspiration. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

Quelle: wildandfit.net / Andreas Timm

Quelle: wildandfit.net

Quelle: wildandfit.net

Quelle: wildandfit.net

Quelle: wildandfit.net

Quelle: wildandfit.net

Quelle: wildandfit.net

© Kate – wildandfit.net // Blog / Facebook / Instagram

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Foodbox | DELINERO Dezember

Nach der tollen Überraschung im November erhielten wir auch im Dezember wieder eine Gourmet-Box von DELINERO.de – dieses Mal mit dem Schwerpunkt Deutschland. Wer jetzt aber an Weißwurst und Sauerkraut denkt, der liegt hier falsch. Statt solcher allzu offensichtlicher Produkte gab’s mit dieser Lieferung folgendes zu bestaunen:

collage delinero

  1. Hafervoll Flapjack – Müsli für die Tasche – 1,99€
  2. Frizle Spätzle Natur – 3,09€
  3. Pax Knusprige Apfelringe – 2,59€
  4. Spreizer Riesling – Delinero Limited Edition – 14,99€
  5. Paul’s Mühle Vollkornbrotmischung – 2,95€
  6. Henosa Kräuterdip – 3,99€
  7. Hopster Hopfenlimonade – 0,99€
  8. Forgeron & Blanc – Frise Orientale Schwarzteemischung 13,79€
  9. Krebaer Nusswerk – Cheddar-Cashews – 5,50€
  10. Crew Republic – Munich Summer Bier – 1,99€

Es ist also eine vielfältige Auswahl für die zünftige Brotzeit, den gediegenen Abend zu zweit und ein sommerliches Gefühl, das man im Dezember durchaus vermissen kann. Dass die Auswahl der Dezember-Produkte nicht völlig auf Weihnachten abgestimmt ist, macht überhaupt nichts.

Von den bisher probierten Artikeln war der chemiefreie Müsliriegel von Hafervoll für mich als Cerealien-Fan ein echter Genuss, ebenso die Cheddar-Cashews vom Krebaer Nusswerk. Die edle Schwarzteemischung von Forgeron & Blanc  ist für Teetrinker wie mich sowieso genau richtig und das handgemachte Sommerbier der Münchner Crew Republic schmeckt genau so, wie es heißt: nach Sommer. Beim ersten Schluck fühlt man innerlich sofort die Wärme eines lauen Sommerabends. Keine Ahnung, wie die das gemacht haben. Sehr enttäuschend war die Hopster Hopfenlimonade, welche selbst für mich anspruchslosen Genießer wirklich untrinkbar ist. Schade. Die übrigen Bestandteile der Delinero-Box des Dezembers müssen noch getestet werden, sind aber mit großer Sicherheit genauso hochwertig, wie die letzten Boxen. Zum Glück liefert Delinero gleich ein paar Rezeptideen mit, etwa “Hähnchen im Cheddar-Cashew-Mantel” oder “Schwarzteepralinen”.

Zusammenfassend kann man die Delinero-Box nach wie vor nur empfehlen, vor allem, wenn man offen für Spezialitäten aus aller Welt ist. Wir hoffen ja insgeheim noch auf eine Italien- oder Japan-Box und warten einfach mal geduldig.

deutschlandbox


Anmerkung: Dieser Eintrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit DELINERO entstanden.

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Jahresrückblick 2014 – Ein Fragebogen, zwei Antworten

Fragebogen, “Memes” oder wie man sie auch nennen möchte sind bereits seit unserer Myspace- oder sogar Uboot-Zeit (ja, wir sind schon immer Internet-Kinder) fester Bestandteil eines frisch angebrochenen Jahres. Natürlich möchten wir auch hier und heute nicht darauf verzichten und lassen das vergangene Jahr in einigen Fragen kurz Revue passieren:

Was bleibt Dir aus 2014 in ganz besonderer Erinnerung?

Fabian: Es war ein turbulentes Jahr mit starken Höhen und unangenehmen Tiefen.
Mara: Das Uni-Abschlussprojekt, Roger & der wunderbare Schnee.

Der schönste Urlaub?

Fabian: Montenegro
Mara: Montenegro

Liebste Berlin-Entdeckung?

Fabian: Chicago Williams BBQ, Berlin Strength & Bis auf’s Messer
Mara: Café Anna Blume

Bestes Event des Jahres?

Fabian: Opeth endlich wieder live zu sehen
Mara: David Bowie-Ausstellung, Opeth-Konzert

Die verrückteste Idee?

Fabian: Autofahren in Montenegro.
Mara: Mit wenig Geld nach Oslo zu fliegen.

Die drei meistgehörten Bands/Künstler?

Fabian: Air, Wolves In The Throne Room & Busta Rhymes
Mara: Wolves in the Throne Room, Agrypnie & David Bowie

Der schlimmste Ohrwurm?

Fabian: Jason Derulo ft. Snoop Dogg – Wiggle
Mara: Helene Fischer – Atemlos durch die Nacht

Der beste Kinofilm 2014?

Fabian: Interstellar
Mara: The Wolf of Wall Street

Liebste Serien-Neuentdeckung?

Fabian: Fargo & True Detective
Mara: True Detective

Romantischste Erinnerung?

Fabian: Heiligabend 2014. Der Sonnenuntergang in Montenegro ist aber auch nicht ohne.
Mara: Heiligabend 2014

Meilensteine 2014?

Fabian: Das erste “richtige” Job-Angebot bekommen, in der neuen Wohnung ganz von vorne anfangen
Mara: Kiefer-Operation Nummer 2, Zusagen für Praktikumsplätze

2014 in einem Wort?

Fabian: Läuftbeiuns.
Mara: Superkalifragilistikexpialigetisch.

Pläne für 2015?

Fabian: Das erste Tattoo und mit der Hochzeit den nächsten Schritt machen
Mara: Die Uni abschließen, einen Job finden, heiraten & weitere Tattoos sammeln.

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Jahresrückblick 2014 – Gemeinsame und persönliche Highlights

Wir wünschen allen Lesern ein frohes neues Jahr und dachten uns, dass wir 2015 mit einem kleinen mehrteiligen Rückblick starten. Im ersten Teil erwartet Euch eine kleine Zusammenfassung meiner/unserer Highlights im vergangenen Jahr.

2014 haben wir haben Berlin genossen und entdeckt, verbrachten unsere freien Tage auf Wochenmärkten, im Varieté, in der Natur, in etwas anderen Schwimmbädern, auf WordPress und mit vielen Neuentdeckungen im Serien-Bereich. Auch das mit Abstand beste Konzert meines Lebens durfte ich 2014 erleben. Und für mich als absoluten Liebhaber des Romans “Das Parfum” muss ich gestehen, dass unser Besuch im MyParfum-Atelier zu einem meiner liebsten Tage im letzten Jahr zählt. Natürlich darf ich auch all die Gedanken und Pläne rund um unsere bevorstehende Hochzeit nicht vergessen, denn hierbei sind viele Tränen der Rührung und der Freude geflossen! Zum krönenden Abschluss dieses wunderbaren und aufregenden Jahres erlebten wir das für uns vielleicht schönste und romantischste Weihnachten bislang.

Highlight 01: Welcome to Prenzlauer Berg!

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Highlight 02: Frühling in Oslo

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Highlight 03: Sommerurlaub in Montenegro

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Persönliche Höhepunkte

Für mich persönlich habe ich zwei ganz wesentliche Dinge im Jahr 2014 entdeckt: Yoga als Sportart und Entspannungs-Möglichkeit und zum anderen meine Gluten-Unverträglichkeit.
In den letzten Monaten kommt der Sport bei mir leider wieder viel zu kurz, was vor allem aus einer Operation im Oktober herrührt. Das Besondere an dieser Situation: Ich vermisse es. Ich vermisse das Fitness-Studio, ich vermisse Yoga, die Anstrengung, die Entspannung, das Schwitzen, die Bewegung an sich. Die Schonfrist ist langsam vorbei, deshalb geht es auch gleich morgen wieder los. In diesem Jahr möchte ich meine Yoga-Kenntnisse gerne erweitern und mehr Zeit in das Ganze investieren – für Körper und Geist. Und zum Thema Körper passt natürlich auch die Gluten-Sachte ganz wunderbar. Das lange Suchen nach dem “Fehler im System Körper” hat endlich ein Ende. Sobald man einmal herausgefunden hat, wie man den eigenen Körper am besten behandelt, kommt das Wohlfühlen von ganz allein. Achja, wenn wir schon beim Thema “Körper” sind: Tattoo-Highlight 2014. (Bereits in acht Tagen sehe ich Sarah wieder!)
Aber es gab natürlich noch ein paar weitere persönliche Höhepunkte. Die Veröffentlichung im ÜBER-Magazin, der Live-Blog zur REKLIM-Konferenz und das Projekt Unbeachtet.org waren in jedem Fall kleine Meilensteine in die richtige Richtung für mein Leben nach dem Studium.

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7 Jahre – 84 Monate – 365 Wochen – 2557 Tage – 61368 Stunden ♥

Liebe

Es ist traurig, wenn Menschen das große ‘Wir’ nie kennenlernen durften. Keine Selbstaufgabe, lediglich Liebe. Liebe, die so tief sitzt, dass man miteinander mehr als nur das gemeinsame Leben teilt. Die Art von Liebe, die Geschichten schreibt, Erinnerungen hinterlässt und Berge versetzt. Liebe, die bedingungslos ist, Rücksicht nimmt und auch verzeihen kann. Zwei Menschen, die miteinander, aneinander und durch einander wachsen. Wachsen, um auch in Zukunft mit dem Anderen mithalten und das Leben gemeinsam meistern zu können.
Es gibt in meinen Augen einfach nichts Schöneres, als miteinander zu verschmelzen, jeden Gedanken des anderen zu kennen, auch ohne Worte auf seine Bedürfnisse eingehen zu können, in jedem Moment blind zu vertrauen und dennoch von Zeit zu Zeit durch Reaktionen, Taten, Worte oder Gefühle überrascht zu werden. Es gibt nichts Sinnvolleres im Leben als eine Partnerschaft, die auf tiefster und aufrichtigster Liebe beruht. Immer begleitet von einer gewissen Routine, die nie langweilig wird.

Manchmal überkommt es mich und ich muss versuchen, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Muss versuchen, dieses pochende Herz in Worte zu fassen, die Emotionen zu bändigen. Heute, an unserem siebten Jahrestag, circa elf Jahre nach unserem Kennenlernen und fünfzehn Monate nach unserer Verlobung, liebe ich Dich noch immer täglich ein wenig mehr. Ich kann mir mein Leben ohne Dich nicht mehr vorstellen. Du, mein bester Freund, mein Seelenverwandter, mein Fels in der Brandung, mein Zukünftiger, machst mein Leben lebenswert. Du wiegst mich in Sicherheit, erhellst jeden Tag, überraschst mich immer wieder, kennst mich besser als jeder andere und liebst mich dennoch.

Ich will einfach mal wieder ‘Danke’ sagen. Danke für alles – vor allem für Deine Kraft, Deinen Humor, Deine Ruhe und Deine Geduld im letzten Jahr. Danke für Deine aufrichtige Liebe und Treue, Deine Worte und Blicke, Deine Nähe und Dein Lächeln.

In Liebe.

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Merry Christmas!

Das Essen steht auf dem Herd, die Plätzchen sind gebacken, der Baum ist geschmückt und die Geschenke sind verpackt. Wir verbringen die Weihnachtstage zum ersten Mal (letztes Jahr steckten wir mitten im Umzugsstress) in Ruhe und trauter Zweisamkeit Zuhause in Berlin. Frank Sinatra, Johnny Cash und Diana Krall warten auf ihren Einsatz, die Katzen bekommen einen fischigen Leckerbissen zum Fest und wir genießen all die Leckereien und Weihnachtsfilme. Die Weihnachtsfeiertage in Berlin sind übrigens besonders großartig, denn alle anderen Menschen scheinen zu ihren Familien fernab der Hauptstadt ausgeflogen zu sein. Achja: Wisst Ihr, was das diesjährige Weihnachten noch schöner macht? Zu wissen, dass man die Feiertage im nächsten Jahr zum ersten Mal als Ehepaar verbringen wird. ♥

Wir wünschen Euch jedenfalls ein wunderbares Weihnachtsfest, Unmengen an leckerem Essen und natürlich besinnliche Feiertage in Gesellschaft Eurer Lieben. Anbei noch ein paar weihnachtliche Eindrücke aus unseren vier Wänden inklusive #catcontent.

xmas00

xmas03

luke

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