Wedding Inspiration | Hochzeitstorte

Das Wichtigste bei jeder Hochzeit, ganz klar, ist nicht etwa die Location oder das Kleid, nein, es ist die Hochzeitstorte! Naja, für uns als bekennende Tortenfans auf jeden Fall. Auf Pinterest sammle ich schon lange die schönsten und kreativsten Exemplare und bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt von all den Variationen. Meine sechs liebsten Exemplare habe ich für Euch rausgesucht. Die Herausforderung wird dann höchstwahrscheinlich nur, das Ganze in eine glutenfreie Variante umzumünzen, die mindestens genauso gut schmeckt wie die “normale” Version.

wedding cake pinterest

wedding cake pinterest

wedding cake pinterest  wedding cake pinterest

wedding cake pinterestwedding cake pinterest

Fitness | Power Plate

Ich für meinen Teil probiere ja gerne mal die unterschiedlichsten Dinge aus, wie ich es neulich vielleicht schon ein wenig verdeutlicht habe. Nachdem ich also bei McFit schon verschiedene Kurse (Yogates, Sixpack, Body Fight, Spinning) besucht habe, habe ich neulich beschlossen, mich auch mal auf diese ominösen “Vibration”-Dinger zu stellen. Ich besuchte also einen der angebotenen Cybertraining-Kurse auf dem Power Plate und war ein bisschen beeindruckt.

Ich hatte keine großen Erwartungen, habe mir eigentlich nicht viel von diesem Exkurs in Form eines “Bauch, Beine, Po”-Workouts versprochen. Auch, wenn mir bekannt war, dass viele Menschen auf diese Geräte schwören und von extrem schnellen Ergebnissen sprechen, wollte ich eigentlich nichts davon wissen. Aber ich wurde eines Besseren belehrt, denn schon kurze Zeit später hatte ich Muskelkater, der sich gewaschen hatte – und was gibt es bitte Besseres? Die Schüttel-Impulse des Power Plates regen die Muskeln an und dabei vor allem auch die Muskelpartien, die sonst vielleicht eher unangetastet bleiben. In Kombination mit kontrollierten Bewegungen ist dieses Training auf dem Vibrations-Gerät zwar sicher keine Wunder-Sportart, aber es handelt sich auf jeden Fall um ein Intensivtraining, das auch in kurzen Intervallen schon sehr effektiv sein kann – vor allem eben in der Tiefenmuskulatur. Gesundheitlich ist die Nutzung des Geräts ein wenig umstritten, aber wer keinerlei gesundheitliche Defizite hat, der sollte hier auch keine Probleme haben. Dieser Spiegel-Artikel bringt es eigentlich ziemlich gut auf den Punkt.

Für mich persönlich ist ein kurzer Besuch im Kursraum seit dem ein absolutes Muss, da ich mir durchaus einbilde, die ein oder andere Körperregion dadurch etwas straffer gestalten zu können. Ich richte mich allerdings kaum noch nach den Kursen, sondern führe die Übungen, die für mich relevant sind, selbstständig durch. Das Schüttel-Workout lässt sich unter anderem übrigens auch prima mit Yoga-Übungen kombinieren! Besonders ans Herz legen kann ich Euch Squats auf dem Power Plate – ich bin auch so ein großer Fan der guten alten Kniebeugen, aber untermalt mit diesem Schütteleffekt scheint alles im Sekundentakt ein Stückchen fester zu werden.

Fazit: Die Geräte sind nicht unbedingt das, was man im Allgemeinen als “erschwinglich” bezeichnen würde, daher finde ich die Option, die McFit seinen Mitgliedern bietet, wirklich ideal. Und ich denke, dass ein Power Plate-Workout für jeden das Richtige ist, der gerne in möglichst kurzen Trainingseinheiten das Bestmögliche für die eigene Tiefenmuskulatur rausholen möchte.

Habt Ihr bereits Schüttel-Erfahrungen gesammelt? Könnt Ihr schon positive Veränderungen an Eurem Körper feststellen? Was sind Eure Eindrücke? Würdet Ihr das Training weiterempfehlen?

Berlin | Wochenmarkt Maybachufer

In Vergangenheit haben wir ja bereits einige Eindrücke des Wochenmarkts in der Crellestraße mit Euch geteilt und wir dachten uns, dass es jetzt doch an der Zeit ist, einen weiteren Markt vorzustellen. Diesmal waren wir auf dem türkischen Markt am Maybachufer in Berlin-Neukölln unterwegs und sind immer noch ganz begeistert von all den Gerüchen und Eindrücken. Die Temperaturen waren zwar beinahe unerträglich, aber dennoch haben wir einige Leckereien mitnehmen können.

Wochenmarkt am Maybachufer
Maybachufer in Berlin-Neukölln
U-Bahnhof Schönleinstraße Linie 8 / Bus 140
Homepage

Öffnungszeiten
Dienstag: 11.00 bis 18.30 Uhr
Fretag: 11.00 bis 18.30 Uhr

Türkischer Wochenmarkt Maybachufer Berlin-Neukölln
Türkischer Wochenmarkt Maybachufer Berlin-Neukölln
Türkischer Wochenmarkt Maybachufer Berlin-Neukölln
Türkischer Wochenmarkt Maybachufer Berlin-Neukölln
Türkischer Wochenmarkt Maybachufer Berlin-Neukölln

Weiterlesen

Spotlight | Tom Blachford Photography

Tom Blachford fotograf australien vorstellung

Dieser bärtige Zeitgenosse ist der australische Fotograf Tom Blachford, welcher sich auf unterschiedlichsten fotografischen Gebieten austobt, sei es Reise-, Architektur- oder Hochzeitsfotografie. Auch sein Instagram-Feed ist sehr sehenswert.

Prominent war zuletzt vor allem sein Luftaufnahmen-Projekt, dass dem Betrachter ganz neue Perspektiven auf die Stadt bietet. Auch das Einfangen von minimalistischen Szenen gelingt ihm wie wenigen anderen Fotografen.

Tom Blachford minimalism fotografie

Besonders aufmerksam wurde ich bei seiner Bildreihe über Island, die einmal mehr die unglaublich beeindruckende Anmutung der atemberaubende Landschaften spiegelt. Aber schaut selbst:

Copyright: Tom Blachford
Quelle: Tom Blachford
Quelle: Tom Blachford

Weiterlesen

Fitness | Die Sache mit dem Sport – Männeredition (Teil 1)

Neulich schrieb Mara über ihre Einstellung zu und Erfahrungen mit dem guten alten Sport. Das brachte mich dazu, auch einmal an früher zu denken und was ich von all dem Sport halte, den ich in meinem Leben so gemacht habe. Dabei musste ich feststellen, dass es schon ‘ne ganze Menge ist.

Nach der obligatorischen Zeit im Dorf-Fußballverein im zarten Alter von 7 (oder so) hatte ich, anders als die meisten Altersgenossen, schon relativ früh ein Interesse für Kampfkunst entwickelt. Keine Ahnung woher es kam, aber ich wollte unbedingt so sein wie die Daniel in Karate Kid und die ganzen Typen aus Mortal Kombat, Bloodsport und all den wirklich hochkarätigen, künstlerisch wertvollen Filmen der 80er und 90er. Dazu kam dann – und ich schäme mich nicht, es zuzugeben – eine starke Faszination für die Dragonball-Serie rund um den Kampfkunst-affinen Protagonisten. Okay, wenn ich so drüber nachdenke wird mir irgendwie doch klar, warum ich dann angefangen habe, die Print-Ausgabe des Kampfkunst-Magazins Kampfkunst International zu sammeln. Damals war ich fasziniert von beidem: der Athletik und den wichtigen philosophischen Aspekten des ganzen. Denn die wahre Kampfkunst ist – meiner Meinung nach – den Kampf zu vermeiden.

Jedenfalls begann ich dann im zarten Alter von 12 mit Taekwondo, damals bei Bernie Willems, einem richtig harten Knochen mit ungefähr einer Million Preise und Auszeichnungen (und einer richtig hässlichen Website, furchtbar). Nach ungefähr 3 Jahren gewann die Pubertät über meinen Ehrgeiz und ich hatte überhaupt keine Lust mehr auf so einen Quatsch. Lieber rumhängen und gar nichts machen. War auch weniger anstrengend, zugegeben.

Anschließend kam erst mal eine Weile nichts, bevor ich entdeckte, dass es in der Rheinland-Pfälzischen Westerwald-Metropole Wirges ein Ninjutsu-Dojo gibt (oder gab?). Ja genau, da geht es um die Kampfkunst der Ninja-Krieger. Abgefahren, oder? War natürlich total mein Ding! Zumindest für weitere 2 Jahre, in denen ich gelernt habe, wie man Leute entwaffnet, sich lautlos bewegt und filmreif in einer Rauchwolke verschwindet. Nagut, das letzte war gelogen.

Obwohl ich damals schon begeistert war, für die Ewigkeit taugte auch diese Beschäftigung aus verschiedenen Gründen nicht. Und was nun? Nach einer Weile Nichtstun begann ich meine Suche von vorn, immer mit dem Hintergedanken, dass der Sport neben der körperlichen Ertüchtigung auch und vor allem eine therapeutische Wirkung haben sollte: Stress und Aggressionen abbauen durch gezieltes Auspowern. Ein Ziel, das wohl viele (unbewusst) verfolgen, nicht nur wie ich damals in der Pubertät.

Zu der Zeit machte ich vor allem zu Hause “klassische” Übungen wie Liegestütz, Sit-Ups und die oft unterschätzten Kniebeuge, denen zuletzt sogar der Spiegel einen Artikel widmete. Dann eröffnete das erste Fitness-Studio in der Stadt und ein völlig neues Leben begann.

Weiter geht es demnächst in Teil 2.

Travel | Montenegro

Montenegro View

Dieses hübsche Photo hat meine eigentlich photographisch gnadenlos untalentierte Mutter bei ihrem Kurzbesuch in Montenegro vor etwa zehn Tagen geschossen. Bei ihrem eher geschäftlichen als privaten Aufenthalt vor Ort hat sie sich (erneut) offenbar absolut in dieses Land verliebt. Aus diesem Grund möchte sie uns im Sommer dorthin entführen. Vom 15. bis 27. August heisst es für uns deshalb: Meeresrauschen, Bergluft und jede Menge Sonnenschein. In unserem kleinen Hotel direkt am Meer werden wir es uns für ein paar Tage gut gehen lassen. Übrigens bin ich im Besitz zweier Staatsbürgerschaften, da mein Vater #1 (…) aus Montenegro stammt und er mir diese frohe Botschaft heimlich still und leise hinterlassen hat. Er wird uns auch durch Montenegro führen und und das Land ein bisschen von der nicht-touristischen Seite zeigen. Ich habe mir schon lange gewünscht, das Land zu bereisen und bin sehr gespannt darauf sowohl Montenegro selbst als auch meine montenegrinischen Wurzeln entdecken zu dürfen.

Ein Vögelchen hat uns im Übrigen geflüstert, dass Montenegro wohl wunderschöne Hochzeits-Locations zu bieten hat – diese Reise wird also wahrscheinlich mehr als nur ein kleiner Sommerurlaub…

Habt Ihr Montenegro oder andere Balkan-Länder bereits bereist? Ganz oben auf meiner Liste würde noch Kroatien stehen, Serbien soll auch sehr schön sein. Ich muss sagen, dass meine Erwartungen sehr zweiseitig sind – zum einen sind sie wahnsinnig hoch, vor allem was die Landschaft angeht und zum anderen habe ich einfach gar keine wirklichen Erwartungen. Ich freue mich ganz einfach, den Sommer mit meinen Lieben in einem Land verbringen zu dürfen, zu dem ich mich schon immer verbunden gefühlt habe.

Review | CEWE-Fotobuch

Als wenig talentierter und dennoch fleißiger Nutzer von Instagram habe ich mich neulich festgestellt, dass diese digitale Art des Photo-Sharings ein großes Manko hat: Eben die völlige Digitalität. Wenn ich nun aber irgendwann mal keinen Internetzugang habe – das soll ja angeblich passieren können – und trotzdem meine Instagram-Versuche präsentieren möchte, was dann? Richtig, ich greife ganz analog zum guten alten Buch. Wir haben zwar schön öfter solche Photos drucken lassen (z.B. als Sticker oder Postkarten), doch als kleines Büchlein sieht es mindestens genauso schick aus:

002

Verwendet habe ich dazu die CEWE-Fotobuch-Software, die mich das Buch in den handlichen Maßen 15×11 cm sehr unkompliziert nach meinen Wünschen gestalten ließ. Dabei hätte ich mich auf bis zu 74 Seiten austoben können, allerdings hatte ich dafür nicht genügend “okaye” Photos auf Lager. Ich habe mehr willkürlich als geplant die Bilder platziert, Vorder- und Rückseite in nüchternem Schwarz gestaltet und bin dann Schritt für Schritt durch den Bestellprozess geführt worden. Da wir von CEWE freundlicherweise einen Gutschein zur Verfügung gestellt bekamen, war das Ganze ein günstiger Spaß für mich. Keine vier Werktage später war das Buch dann schon bei mir.

003

005

004

Wie der Titel “Instagram Impressions #1″ schon erahnen lässt, soll es eine fortlaufende Serie an kleinen Büchern geben, die ausgewählte Photos beinhalten. Aber auch so sind diese Fotobücher beispielsweise auch eine ganz tolle Geschenkidee, das können zahlreiche Mütter und Großeltern bestätigen!

Anmerkung: Dieser Post entstand in freundlicher Kooperation mit CEWE.

On Stage | Der Festival-Sommer

Obwohl sich der Sommer dieses Jahr zumindest in Deutschland etwas schwer tut, es ist trotzdem Sommer. Und das heißt, es ist Festival-Saison. Man kann nicht unbedingt behaupten, dass Europa wenige Festivals zu bieten hätte: Egal welche Genre, welche Bands oder welche Festival-Themen man bevorzugt, es gibt alles. Ob nun zum Beispiel das gerade heute endende britische Glastonbury Festival mit der für das Event berühmten Mischung aus allen populären Genre wie Indie, Electronic und Hip Hop und einem großen Aufgebot darstellenden Künstler. Oder das vergleichsweise kleine MELT! im heimischen Gräfenheinichen mit seiner einzigartigen Lage in einem ehemaligen Braunkohleabbaugebiet.  Oder natürlich das norddeutsche  Wacken Open Air, welches mittlerweile als das größte Metal-Festival der Welt angesehen wird, für die Leute, die es etwas härter mögen. Es ist wie in einem großen bunten Süßigkeitenladen: für wirklich jeden Geschmack ist irgendwas dabei.

01

Doch wie soll man sich allein schon bei den weit über 60 bekannteren Festivals in Europa für eines entscheiden, wenn es ja noch unzählige kleinere dazukommen, die durch niedrigere Besucherzahlen auch ihre Vorzüge haben? Und das alles in einem Zeitraum von wenigen Monaten und mit (bei den meisten Menschen) naturgemäß nicht unendlichem Budget. Klar, vielfach hat man Freunde, die schon seit x Jahren zu einem bestimmten Festival fahren, und irgendwann ist man vielleicht einfach mal mit dabei, wenn es wieder zum Southside oder zum Pukkelpop geht.

Wenn das aber nicht geht, weil man einfach andere Musik hört oder aus durchaus nachvollziehbaren Gründen keine Lust auf gemeinsames Camping mit 280.000 Menschen hat (Arenal Sound, Spanien), dann muss man auf die Suche gehen und schließlich eine Entscheidung treffen. Festival-Guides sind da Gold wert. Man sieht auf einen Blick was wie wann wo geboten wird, wie man hin kommt und was die Sause kostet. Der feuchte Traum für jeden Entscheidungsneurotiker. Wenn dann noch für eher Festival-Unerfahrene wie uns Infos rund um Camping und Anreise geboten wird, geil. Denn was ist schlimmer, als auf dem Gelände festzustellen, dass man Zahnbürste und Schlafsäche vergessen hat? Sowas macht keinen Spaß. Das merkte ich zum Beispiel, als ich im August 2006 auf einem Festival im beschaulichen Thüringen war, leider ohne Isomatte. Die Nächte damals waren dadurch nur semi-gemütlich und das Schlaferlebnis eher naturverbunden-ursprünglicher Art. Bei Rock Am Ring 2009 sind wir dann durch die Nähe zum damaligen Wohnort jeden Tag mit dem Auto hingefahren. Das stellte sich durch nächtliche Minusgrade und die gefühlten 3 Tagen Dauerregen auch als äußerst gute Idee heraus.

02
Neuerdings bietet auch Zalando einen Festival-Guide an, sogar einen interaktiven. Über die Karte bekommt man schnell einen Überblick über die größten und prominentesten Festivals in Europa, dazu Infos zu den jeweiligen Terminen und Headliner-Acts. Nur Links zu den Websites der Festivals wären noch wünschenswert gewesen, doch für den besagten Überblick reicht es allemal. Dazu kann man sich direkt Inspirationen für zur jeweiligen Musikrichtung passende Outfits holen und die Festival-Packliste abarbeiten, um nicht wie ich damals dumm dazustehen.

Letztes Jahr waren wir beim Berlin Festival, und es war so gut, dass wir das gerne wiederholen würden. Tatsächlich gibt es daneben aber auch noch so einige Festivals, die noch besucht werden wollen (obwohl ich kein Freund riesiger Menschenansammlungen bin, aber da muss man dann durch!):

…und einige weitere, die ich vergessen habe. Dem aufmerksamen Leser fällt anhand der Liste auf, in welche musikalische Richtung ich in Bezug auf Festivals ungefähr tendiere. Daher meine Fragen: Gibt es Empfehlungen eurerseits? Wo geht ihr im Sommer hin und was macht Euer Lieblings-Festival so einzigartig?

Anmerkung: Sponsored Post

30-Day Yoga Challenge | doyouyoga.com

Für die meisten wahrscheinlich ein alter Hut, für mich als Yoga-Anfänger aber eine kleines Fundstück und ein praktischer Wegbegleiter für jeden Tag: die 30-Day Yoga Challenge mit Erin Motz.

Das System ist schnell verstanden: Ihr meldet Euch an und erhaltet 30 Tage lang täglich ein kleines Yoga-Basisprogramm direkt in Euer Mailfach. Das ganze ist absolut kostenlos und dauert pro Einheit nie mehr als circa 20 Minuten. Eine schöne Möglichkeit, jeden Tag ein bisschen für Körper und Seele zu tun und sich gut zu fühlen, obwohl man keine zwei Stunden im Fitness-Studio verbracht hat. Neben der Tatsache, dass man es in den regulären Tagesablauf ideal eingliedern kann, gefällt mir vor allem, dass alle Übungen eine absolute Inspiration für künftige Yoga-Abende darstellen. Es werden wirklich Muskeln trainiert, von denen ich bislang nicht mal wusste, dass ich sie besitze. Klingt abgedroschen, ist aber tatsächlich so. Ich freue mich schon darauf, einige der Übungen im Laufe des Sommers am See und vielleicht sogar am Meer absolvieren zu können.Kennt Ihr das Programm? Habt Ihr es bereits absolviert? Wie hat es Euch gefallen bzw. werdet Ihr Euch anmelden?

On Stage | Berlin Festival 2014

Auch dieses Jahr findet im September wieder das Berlin Festival statt. Nachdem wir im letzten Jahr mit ein bisschen Glück als VIP-Gäste auf das Festival-Gelände durften, sind wir nun am überlegen, ob wir auch dieses Jahr wieder zum Tempelhofer Flugfeld pilgern sollten. Mir persönlich reichen ja eigentlich schon die Editors und K.I.Z. als pure Motivation, obwohl mich das gesamte Line-Up auch in diesem Jahr wieder nicht unbedingt vom Hocker haut. Aber ich denke, dass wir uns in diesem Jahr ebenfalls wieder recht spontan für oder gegen einen Ticketkauf entscheiden werden. Wie siehts denn bei Euch aus? Seid Ihr dabei? Sagt Euch das Line-Up ein wenig zu?